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Pressemitteilungen 2011

22.12.: SPD-Bürgermeister sehr beeindruckt vom Hafen Emmerich

Eisig pfiff der Wind den stellvertretenden SPD-Bürgermeistern aus dem Kreis Kleve um die Ohren, als sie jetzt auf Einladung des stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Emmerich, Peter Hinze und der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) im Kreis Kleve, den Rhein-Waal-Terminal in Emmerich, besuchten.

Die Hafen-Geschäftsführer Ulrich Schnake und Michael Mies führten die SPD-Kommunalpolitiker zunächst über das Hafengelände und zeigten wie Container auf das RWT-eigene Binnenschiff verladen werden. Michael Mies erläuterte die unterschiedlichen Container-Typen und die Be- und Entladevorgänge im Emmericher-Hafen.

„Man merkt ihm seine Begeisterung und seinen Stolz auf den Hafen Emmerich richtig an“, so das Fazit von Sigrid Eicker, stellvertretende Landrätin des Kreises Kleve. Zusammen mit Rolf Pennings, erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Geldern, nahmen sie an dem Treffen teil.

„Der Hafen Emmerich hat sich mit seinen fast 100.000 TEU mittlerweile unter den TOP 10 der bedeutendsten Binnenhäfen Deutschlands vorgearbeitet. Das kann sich sehen lassen. Die beiden RWT-eigenen Binnenschiffe und LKW sorgen für die notwendige Flexibilität, um jederzeit auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Selbst bei dem extremen Niedrigwasser der letzten Wochen konnten unsere Schiffe jederzeit fahren, so Ulrich Schnake.

„Der Hafen profitiert auch von seiner strategisch guten Lage zu den Niederlanden. Wir wachsen und wollen auch in Zukunft weiter wachsen. Zu 63% ist der Hafen in kommunaler Trägerschaft. Mit den positiven wirtschaftlichen Ergebnissen hilft der Hafen auch dem städtischen Haushalt“, erläutert Peter Hinze, Mitglied im Aufsichtsrat und stellvertretender Bürgermeister der Stadt Emmerich.

„Wir bieten auf 45.000 qm alles aus einer Hand. Der Kunde braucht sich bei uns um nichts weiter kümmern. Mit unseren 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reagieren wir flexibel und arbeiten immer dann wenn es notwendig ist und solange wie es notwendig ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren auch vom Erfolg des Hafens. Das Verhältnis zum Betriebsrat und der Gewerkschaft ist ausgezeichnet“, erläuterte Michael Mies.

An dem Besuch des RWT nahmen auch teil: Hermann Heinemann, stellv. Bürgermeister der Gemeinde Kerken, Jürgen Franken, stellv. Bürgermeister der Gemeinde Kranenburg und Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) im Kreis Kleve, Josef Gietemann, stellv. Bürgermeister der Stadt Kleve und Thorsten Rupp, Geschäftsführer der SGK im Kreis Kleve.

Seit 2010 besuchten die stellvertretenden SPD-Bürgermeisterinnen und Bürgermeister unter anderem die JVA Geldern-Pont, das Wunderland Kalkar und die NABU-Naturschutzstation Kranenburg.

 

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